Einsteigerseminar

Der Landesverband Niedersächsischer Gartenfreunde (LNG) richtete Einsteigerseminar im KGV Kiebitzsee aus.

Burkhard Balkenhol, Schriftführer des LNG, begrüßte die insgesamt 36 Teilnehmer an dem ersten Einsteigerseminar 2010 des LNG im Vereinsheim des Kleingärtnerverein Kiebitzsee. Nachdem er kurz den organisatorischen Ablauf des Tagesseminares vorgestellt hatte, stellte er die Referenten Joachim Roemer, Vizepräsident des LNG, und Friedrich Grünberg, Vorsitzender Bezirksverband Wolfsburg, vor.

 

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde aller Teilnehmer referierte Joachim Roemer über die Geschichte des Kleingärtnerwesens und gab danach einen Überblick über die Kleingärtnerorganisation. Er stellte weiter die Ziele der Organisation und den sozialen Auftrag vor. Anschließend referierte Roemer darüber, wie ein Kleingärtnerverein zu führen ist. Angesprochen wurden Themen wie kleingärtnerische und steuerliche Gemeinnützigkeit sowie die allgemein bekannte 1/3 Regelung. Weitere Schwerpunkte seines Vortrages waren die Aufgaben des Fachberaters sowie der Sinn und die Notwendigkeit der Wertermittlung. Anhand von diversen Beispielen zeigte Roemer auf, wie wichtig eine sorgfälltige Wertermittlung sein kann.

 

 

Nach dieser geballten Ladung an Wissen war es an der Zeit, dass die Seminarteilnehmer sich bei einem anständigen Mittagessen, hervorragend von der Vereinsheimbewirtung vorbereitet, erholen konnten.

 

 

Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen von Friedrich Grünberg und seinen Themen Vereinsrecht, Pachtrecht und Satzungen. Grünberg zeigte an Hand von Beispielen auf, welche Auswirkungen ein kleines Wörtchen wie z.B. "ist", "hat" oder "sind" in einer Satzung haben kann. Nach einer kleinen Kaffeepause ging Grünberg dann noch auf die neuen, gesetzlichen Änderungen in den Satzungen ein.

 

Nach fast sieben Stunden und vielen neuen Anregungen und Informationen traten die Gartenfreundinnen und Gartenfreunde aus Walsrode, Hameln, Lüneburg, Lehrte und Celle dann die Heimreise an.

 

Gut Grün!

 

Bericht von

Burkhard Balkenhol

 

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